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Julian Brandt schoss das 1:0 gegen Hoffenheim. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
Julian Brandt schoss das 1:0 gegen Hoffenheim. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Bernd Thissen/dpa)
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Brandt unzufrieden trotz BVB-Sieges – Platz zwei als Ziel

On 9. Dezember 2025

Julian Brandt hat bei Borussia Dortmund Platz zwei in der Liga als Ziel bis zum Jahresende ausgerufen. Nach einem nahezu perfekten Bundesliga-Wochenende für den BVB sieht der Offensivspieler sein Team in den beiden noch ausstehenden Spielen beim SC Freiburg und gegen Borussia Mönchengladbach dafür gut gerüstet. «Ich würde mir schon wünschen, dass wir bis Weihnachten nochmal versuchen, die Leipziger zu überholen», sagte Brandt nach dem 2:0 (1:0) gegen den direkten Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim am Sonntagabend.

Da neben Hoffenheim auch die hinter den Dortmundern platzierten VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen am 13. Spieltag verloren, baute Dortmund als Tabellendritter der Fußball-Bundesliga den Vorsprung auf Platz vier bereits auf fünf Zähler aus. Leipzig, das in diesem Jahr noch beim 1. FC Union Berlin und gegen Leverkusen spielt, liegt noch einen Zähler vor Dortmund. «Das war ein BVB-Wochenende», frohlockte auch Sportdirektor Sebastian Kehl.

Kehl sieht «BVB-Wochenende»

Für den BVB war es die perfekte Antwort auf das Pokal-Aus am vergangenen Dienstag gegen Leverkusen, obwohl der Gewinn des DFB-Pokals als Ziel ausgegeben war. «Hinter uns liegen sicher ein, zwei unruhige Tage», bekannte Kehl. Brandt, Torschütze zum 1:0 gegen Hoffenheim (43. Minute), zieht trotz der Enttäuschung im Pokal ein positives Zwischenfazit: «Im Großen und Ganzen sind wir super-zufrieden. Ich stand hier schon in ganz anderen letzten Wochen des Jahres mit nur zehn gesunden Spielern und 22 Punkten aus 15, 16 Spielen.» Aktuell sind es 28 Zähler aus 13 Spielen. 

«In den letzten Jahren sind wir immer in den Winter gegangen, wo wir der Musik hinterhergelaufen sind. Jetzt ist es gut, dass wir unsere Parteien meistens gewinnen», sagte Brandt bei DAZN.

Brandt-Kritik an spielerischer Leistung

Bei der Art und Weise des Spiels sieht der 29-Jährige, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, aber noch Verbesserungsbedarf. «Wenn man ehrlich ist, ist das nicht meine Art, Fußball zu spielen. Manchmal muss ich das dann auch einfach akzeptieren», sagte Brandt, der sich «mehr Ballbesitz und mehr Kontrolle und vielleicht weniger hohe Bälle» wünschen würde.

Der Offensivspieler des BVB bezog dies allerdings in erster Linie auf das Spiel gegen Hoffenheim, an das man sich zu sehr angepasst habe vom Stil. «Es ist natürlich trotzdem gut, dass wir in der Lage sind, uns anzupassen und ein Spiel zu gewinnen», sagte Brandt. «Ich meinte mit der Aussage explizit das Spiel gegen Hoffenheim, nicht unseren Fußball allgemein. Das weiß der Trainer auch», sagte Brandt einen Tag nach seiner Kritik dem TV-Sender Sky.

In NewsIn Borussia Dortmund , Bundesliga , Situation beim BVB

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