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Hoffenheims Andrej Kramaric (r.) darf sich feiern lassen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uwe Anspach/dpa)
Hoffenheims Andrej Kramaric (r.) darf sich feiern lassen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uwe Anspach/dpa)
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Kramaric-Gala beim 5:1: Hoffenheim führt Gladbach vor

On 14. Januar 2026

Schon vor der Pause zeigte Andrej Kramaric mit drei Fingern triumphierend seine drei Tore an: Der Stürmerstar und die TSG 1899 Hoffenheim in Gala-Form haben Borussia Mönchengladbach zum Vorrunden-Abschluss in der Fußball-Bundesliga vorgeführt. Beim 5:1 (4:0) vor nur 20.750 Zuschauern in Sinsheim trafen neben dem TSG-Torjäger (22. Minute/Foulelfmeter, 45.+1/45.+4) noch Tim Lemperle (24.) und Max Moerstedt (77.) für die TSG.

Hoffenheim hat nur eines (0:2 in Dortmund) seiner vergangenen zehn Liga-Spiele verloren. Während die Kraichgauer ihren fünften Heimsieg in Serie feierten und ein heißer Europacup-Kandidat bleiben, erlebte Gladbach mit Trainer Eugen Polanski an dessen früherer Wirkungsstätte eine Lehrstunde. Shuto Machinos Treffer zum 1:4 (68.) änderte daran nichts.

Bittere Rückkehr für Eugen Polanski 

Für Polanski war es eine besondere Rückkehr. «Eigentlich müssten sie das Stadion nach mir benennen», hatte der 39-Jährige vorab gescherzt. Von 2013 an spielte er fünfeinhalb Jahre für Hoffenheim. Der heutige Bundestrainer Julian Nagelsmann beförderte ihn einst zum Kapitän.

An der Seitenlinie musste Polanski zunehmend verzweifelt zusehen, wie seine Mannschaft hoffnungslos unterlegen war. Die Hoffenheimer stürmten voller Elan mit den Jungstars Fisnik Asllani und Lemperle – und natürlich Kramaric: Der 34-Jährige krönte sich in seinem 302. Bundesliga-Spiel zudem zum alleinigen kroatischen Rekordhalter vor Zvonimir Soldo (301 Liga-Partien).

4:0 zum Auftakt und jetzt schnell 0:4 zurück

Nachdem am vergangenen Wochenende die Partie der TSG in Bremen abgesagt worden war, machten die Gastgeber da weiter, wo sie 2025 aufgehört hatten. Gladbach hatte zum Jahresauftakt ein 4:0 gegen den FC Augsburg gefeiert. Die zuletzt starke Defensive geriet aber gleich in Bedrängnis: Ozan Kabak köpfte in der 3. Minute an die Latte.

Nach 20 Minuten schnappte sich Kramaric den Ball und ging zum Elfmeterpunkt – ohne die Entscheidung beim Videobeweis abzuwarten. Schiedsrichter Christian Dingert gab ihm dann übers Stadionmikrofon recht, Philipp Sander hatte Wouter Burger abgeräumt. Kramaric verwandelte sicher zum 1:0.

Tabakovic vergibt kläglich

Die konsternierte Borussia hatte sich davon noch nicht erholt, da schlugen die Hoffenheimer – nach einem Einwurf des Gegners – erneut gedankenschnell zu: Auf Vorlage von Asllani traf Lemperle ins lange Eck – sein sechstes Saisontor. 

Die beiden Jungstars der TSG und Routinier Kramaric wirbelten ohne Unterlass, von Haris Tabakovic war hingegen lange nichts zu sehen. Dabei stand der von Hoffenheim an Gladbach ausgeliehene Stürmer zuletzt im Blickpunkt. Seinen zehnten Treffer in dieser Spielzeit verpasste der bosnische Nationalspieler kurz vor der Pause kläglich: Allein vor Nationaltorwart Oliver Baumann schoss er weit vorbei.

Der Spielball gehört Andrej Kramaric 

Viel besser machte es Kramaric, der eine Vorlage von Asllani zum 3:0 nutzte und erneut Torwart Moritz Nicolas überwand. Große Klasse war dann sein Heber zum 3:0. So ging der TSG-Star zur Halbzeit mit dem Ball unterm Arm in die Kabine – den durfte er an diesem Tag hochverdient mit nach Hause nehmen. Der Angreifer empfahl sich auch für die Verlängerung seines Vertrags, der im Sommer ausläuft.

Von Ulrike John, dpa
In NewsIn Borussia Mönchengladbach , Bundesliga , Fußball-Bundesliga , TSG Hoffenheim

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