Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

«Unfassbar bitter»: Heidenheims Hoffnung schwindet nach 0:1

Schlotterbeck: «Wäre eingeschlafen vor dem Fernseher»

Wolfsburgerinnen patzen – FC Bayern kann Titel einplanen

Bielefeld holt Big Points in Magdeburg: 2:0-Sieg

Schalke wieder oben: Kleine Krise mit 2:1 in Kiel beendet

Starker Torwart rettet Paderborn torloses Remis in Bochum

Bayern-Kapitän Neuer fällt vor Liga-Clásico gegen BVB aus

Kölns Said El Mala am Rosenmontag auf FC-Wagen dabei

Pflichtsieg: Kaiserslautern gewinnt 1:0 gegen Fürth

Sprung auf zweiten Platz: Hannover spielt müde Herthaner aus

  • Home
  • News
  • «Unfassbar bitter»: Heidenheims Hoffnung schwindet nach 0:1
Alexis Claude-Maurice ist Augsburgs Matchwinner. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
Alexis Claude-Maurice ist Augsburgs Matchwinner. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)
  • News

«Unfassbar bitter»: Heidenheims Hoffnung schwindet nach 0:1

On 15. Februar 2026

Die Heidenheimer versammelten sich nach dem nächsten Tiefschlag im Kampf gegen den Abstieg noch einmal im Mittelkreis. Die siegreichen Augsburger ließen sich von ihrer Fankurve für die Big Points im Kampf um den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga feiern. «Absolut wichtig», nannte FCA-Profi Marius Wolf den Dreier nach dem 1:0 (0:0) dank eines verwandelten Foulelfmeters von Alexis Claude-Maurice (80. Minute).

Bei den Gästen herrschte tiefer Frust. «Die Augsburger hatten gar nichts in der zweiten Halbzeit. Wir haben das Spiel kontrolliert. Unfassbar bitter», klagte Heidenheims Trainer Frank Schmidt beim Pay-TV-Sender DAZN. «Ich kann mich an kein Spiel erinnern, wo wir so viel Platz hatten in einer Halbzeit mit Abschlusschancen. Dass wir da nicht in Führung gehen, das ist unglaublich.»

Die erschreckend harmlosen Heidenheimer müssen sich nach dem neunten sieglosen Spiel am Stück immer mehr mit dem Abstieg anfreunden. Mit 13 Zählern nach 22 Spieltagen bleibt der FCH Tabellenletzter und hat sechs Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel ist noch jeder Verein mit dieser Bilanz abgestiegen.

Baum schaut gar nicht hin

Von Jan Schöppner (65.) und Eren Dinkci (68.) in der Schlussphase vergebene aussichtsreiche Chancen waren Ausdruck, wie ungefährlich die Heidenheimer als schwächste Offensive der Liga wirklich sind. Claude-Maurice blieb hingegen vom Punkt eiskalt, nachdem Benedikt Gimber Augsburgs Kapitän Keven Schlotterbeck vor 30.107 Zuschauern nach einem Eckball am Trikot gezupft hatte. 

Schlotterbeck sei ein «cleverer Spieler», sagte Gimber hinterher, «er macht da natürlich viel draus». Der Elfmeter gehe aber in Ordnung. Trainer Manuel Baum wollte bei der Aktion lieber nicht hinsehen und richtete seinen Blick zur Bank. Augsburg hat nun sechs Zähler Vorsprung auf Werder Bremen auf Rang 16.

«VAR abschaffen»

Die Fans der Augsburger mussten sich erstmal Luft verschaffen. Nach Wochen des akuten Ärgers über den Videoschiedsrichter kritisierten sie auf Plakaten deutlich den Kölner Keller. «VAR abschaffen», «Hört auf, den Sport kaputt zu reparieren» oder «Entscheidungen gehören auf den Platz, nicht in den Keller», stand auf ihren Bannern geschrieben.

«Es gibt keine klare Linie», kritisierte auch der Augsburger Geschäftsführer Michael Ströll, der sich nicht zuletzt beim 0:2 vor einer Woche beim FSV Mainz 05 über einen fragwürdigen Elfmeter aufregen musste. «Ist er so, wie er aktuell praktiziert wird, überhaupt sinnhaft? Der VAR ist schlechter geworden.»

Gregoritsch versucht’s mit einem Heber

So viel Heißblütigkeit herrschte bei niedrigen Temperaturen auf dem Rasen nicht. Einsatz konnte man beiden Mannschaften aber nicht absprechen. Die Heidenheimer erarbeiteten sich zunächst sogar mehr Ballbesitz und ein Plus an Torschüssen. Echte Gefahr strahlten sie aber nicht aus. Die Augsburger machten es bei Abschlüssen von Kristijan Jakic (18.), Alexis Claude-Maurice (26.) und einem Heber von Michael Gregoritsch (38.) ein wenig besser.

Baum forderte von seiner Mannschaft weniger Übermut in dem Heimspiel, dafür mehr «senioriges» Auftreten. Anstatt jedoch abgebrüht zu agieren, leisteten sich die Hausherren weiter zahlreiche Abspielfehler. Die Heidenheimer wähnten dagegen nach dem Wechsel ihre Chance, doch die Abschlüsse waren zu unplatziert und drucklos. Augsburg reichte dann eine gelungene Aktion zur Entscheidung.

Martin Moravec, dpa
In NewsIn 1. FC Heidenheim , Bundesliga , FC Augsburg , Fußball-Bundesliga

Beitragsnavigation

Wolfsburgerinnen patzen – FC Bayern kann Titel einplanen
Schlotterbeck: «Wäre eingeschlafen vor dem Fernseher»

Neueste Beiträge

  • Schlotterbeck: «Wäre eingeschlafen vor dem Fernseher»
  • «Unfassbar bitter»: Heidenheims Hoffnung schwindet nach 0:1
  • Wolfsburgerinnen patzen – FC Bayern kann Titel einplanen
  • Schalke zurück an der Tabellenspitze – Keine Tore in Bochum
  • Starker Torwart rettet Paderborn torloses Remis in Bochum

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 1. Juni 20251. Juni 2025

Legende van Basten schimpft über Final-Show von Linkin Park

  • News
On 30. August 202530. August 2025

Der Energie-Gipfel: Bayern erwarten heißen Tanz mit Wagner

  • News
On 8. Mai 2025

Funkels Mission: Hand auflegen und aufsteigen

  • News
On 23. Februar 2025

Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

  • News
On 30. Januar 2025

Schalke holt Stürmer Ba aus Frankreich

  • News
On 1. Februar 20261. Februar 2026

Fünfter Sieg 2026: Hoffenheim schlägt auch Union

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH