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Paderborns Torwart Manuel Riemann sah gegen Fürth die Rote Karte. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Mirko Kappes/SC Paderborn 07/dpa)
Paderborns Torwart Manuel Riemann sah gegen Fürth die Rote Karte. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Mirko Kappes/SC Paderborn 07/dpa)
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Fürth nutzt in Überzahl Paderborner Heimkomplex

On 3. Februar 2025

Nach der vierten Heimniederlage in Serie hat sich der SC Paderborn aus dem oberen Tabellendrittel der 2. Fußball-Bundesliga erst einmal verabschiedet. Die Ostwestfalen unterlagen der vom Abstieg bedrohten SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 (0:1) und verpassten den Anschluss an die Spitzenteams. 

Die Franken hingegen kamen nach vier Niederlagen am Stück zu einem wichtigen Erfolg im Kampf um den Klassenverbleib und vergrößerten den Abstand zum Relegationsplatz auf sechs Punkte. Vor 12.310 Zuschauern in der Paderborner Home-Deluxe-Arena sorgten Branimir Hrgota (21. Minute) und Noah Loosli (50.) für die Treffer der Gäste. Adriano Grimaldi (63.) traf für Paderborn.

Rote Karte für Riemann

Für die auf vier Positionen neu formierte Fürther Elf begann die Partie optimal. Erst wurde ein Paderborner Abseitstreffer nicht anerkannt, dann gelang Torjäger Hrgota mit einem Freistoß das 1:0 und kurz darauf musste der neue SCP-Torhüter Manuel Riemann die Partie nach einer Roten Karte vorzeitig beenden. Der Ex-Bochumer hatte Gäste-Stürmer Felix Klaus als letzter Mann umgerannt.

In Unterzahl hatten es die Gastgeber schwer und mussten dann durch den Fürther Neuzugang das 0:2 hinnehmen, ehe Grimaldi noch der Anschlusstreffer gelang.

In NewsIn 2. Bundesliga , 2. Fußball-Bundesliga , SC Paderborn , SpVgg Greuther Fürth

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