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Besser als Harry Kane: Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
Besser als Harry Kane: Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy (Urheber/Quelle/Verbreiter: Federico Gambarini/dpa)
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Traum-Debüt und Super-Torjäger: Kovac lobt zwei BVB-Profis

On 1. September 20251. September 2025

Eine Lebensversicherung und ein traumhaftes Bundesliga-Debüt: Borussia Dortmunds 3:0-Spaziergang gegen den völlig harmlosen Gast Union Berlin am Sonntag hatte zwei Gesichter – die von Doppelpacker Serhou Guirassy und Neuzugang Aarón Anselmino. 

Nicht nur Trainer Niko Kovac war nach dem deutlichen Sieg klar, wie abhängig sein Team von Torjäger Guirassy ist. «Das Wort „Lebensversicherung“ habe ich selbst schon mehrmals benutzt. Serhou ist ein sehr wichtiger Spieler für uns», sagte Kovac bei DAZN. Er hob den 28-Jährigen aus Guinea bei Sky auf eine Stufe mit international bekannteren Weltklasse-Angreifern: «Bayern hat Kane, City hat Haaland und wir haben Guirassy.»

Statistisch sogar besser als Kane

In einer Hinsicht ist Guirassy aktuell sogar besser als Bayern Münchens Superstürmer Harry Kane. In diesem Kalenderjahr steht der BVB-Torjäger bereits bei 18 Treffern in der Fußball-Bundesliga, der Kapitän der englischen Nationalmannschaft erst bei 15 Toren. 

Den Vergleich mit dem früheren BVB-Stürmerstar Erling Haaland zog auch Dortmunds Kapitän Julian Brandt. «Es gibt so Spielertypen, die leben für die Tore. Vom Willen her, die Tore zu schießen, ist er wie Erling.» Auch im lange zähen Spiel ohne viel Spielwitz und Tempo gegen Union sah Brandt in Guirassy den «Dosenöffner». 

Überschwängliches Lob für Anselmino

Mehr noch als der Torschütze zum 1:0 (44. Minute) und 2:0 (58.) verdiente sich ein anderer Spieler das Lob seines Trainers: Nur vier Tage nach seiner Verpflichtung verblüffte Chelsea-Leihgabe Aarón Anselmino ein ganzes Stadion mit seinem couragierten Debüt. «Ich finde, er hat ein Weltklasse-Spiel gemacht», lobte Kovac überschwänglich und sprach von einer «sensationellen Leistung».

Angesichts mehrerer Ausfälle in der BVB-Abwehr musste der erst 20 Jahre alte Argentinier sogleich von Beginn an ran. Und das, obwohl er in dieser Saison für Chelsea bloß bei einem Einsatz in der englischen Reserverunde und für zwei Minuten bei der Club-WM in den USA Spielpraxis sammeln durfte.

«Das hat mit einer gewissen Qualität zu tun, die ein Spieler mit sich bringt», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl, der für dieses Leihgeschäft ebenfalls ein dickes Lob von Kovac bekam: «Da haben wir einen richtig guten Fang gemacht», meinte der Trainer.

Kehl erwartet ruhigen letzten Transfertag

Dass am letzten Tag der Transferfrist am Montag noch ein weiterer Spieler verpflichtet wird, ist unwahrscheinlich. «Wir sind jetzt gerüstet für die vielen Aufgaben, die vor uns liegen», urteilte Kehl. «Ich gehe davon aus, dass es nicht mehr so turbulent wird wie in den vergangenen Tagen.» Da hatten die Dortmunder mit Anselmino, Angreifer Fábio Silva (Wolverhampton) und dem zuvor von Chelsea ausgeliehenen Carney Chukwuemeka drei neue Spieler dazugeholt.

Eher könnte es noch einen Abgang geben – falls etwa Mittelfeldmann Salih Özcan einen neuen Club finden sollte. Aber selbst das ist unwahrscheinlich, auch wenn Kehl sein Telefon weiter im Blick hat: «Bis jetzt hat es noch nicht geklingelt. Es ist jetzt nichts mehr Großes geplant.»

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