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Haderte mit sich und RB: Nationalspieler David Raum (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uwe Anspach/dpa)
Haderte mit sich und RB: Nationalspieler David Raum (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uwe Anspach/dpa)
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TSG Hoffenheim beendet Leipziger Erfolgsserie

On 9. November 20259. November 2025

Die Erfolgsserie von Bayern-Verfolger RB Leipzig ist gerissen. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner kassierte nach acht ungeschlagenen Bundesliga-Spielen eine 1:3 (1:2)-Niederlage bei einer starken TSG 1899 Hoffenheim. Der vierte Sieg in Folge der Kraichgauer wurde allerdings vom offen ausgebrochenen Machtkampf in der Führungsetage überschattet. 

RB-Entdeckung Diomande trifft schon wieder

Toptalent Yan Diomande hatte die Sachsen früh in Führung gebracht (9. Minute). Dennoch mussten sich die Leipziger erstmals nach dem 0:6 zum Auftakt in München geschlagen geben. Albian Hajdari (20.) und Tim Lemperle (38.) drehten die Partie noch vor der Pause zugunsten der Hoffenheimer, die nach einem Konter durch Grischa Prömel (79.) nachlegten. 

Vor 26.251 Zuschauern im Sinsheimer Stadion wehrten sich die TSG-Fans deutlich sichtbar wie selten zuvor gegen Dietmar Hopps Intimus Roger Wittmann. In der Südkurve hingen zahlreiche Protestplakate gegen den Spielerberater. Der 85 Jahre alte Mäzen Hopp musste sich das von seinem Logenplatz aus ansehen. 

Zahlreiche Protestaktionen der TSG-Fans 

Vergangene Woche hatten die Auseinandersetzungen, die zwischen Verein und Wittmann auch schon vor Gericht geführt werden, die Geschäftsführer Markus Schütz und Frank Briel bei der TSG den Job gekostet. Die Hoffenheimer Führung wollte den starken Einfluss des Spieleragenten minimieren. 

Rund um die Arena hatte eine Ultra-Gruppe Flyer verteilt mit einer gefälschten Fahndungssuche Wittmanns. Die TSG wollte dies vorerst nicht kommentieren. «Roger Wittmann, verpiss dich aus unserem Verein» – so hieß es auf einem großen Spruchband. 

«Der Unbeliebtico» als flotte Partie

Die Gastgeber hatten selbstironisch mit dem Titel «Der Unbeliebtico» für die Begegnung gegen Leipzig geworben -in Anspielung auf die beiden in der deutschen Fanszene nicht gerade populären Clubs. In der flotten Partie ließen sich die Hoffenheimer nach nicht einmal zehn Minuten durch einen Blitzangriff von RB überrumpeln: Der 18 Jahre junge Diomande ließ seinen Gegenspieler Bernardo ins Leere laufen und schoss zum 1:0 ein. 

So machte der Nationalspieler der Elfenbeinküste erneut auf sich aufmerksam: Zuletzt hatte der Angreifer ein Tor und eine Vorlage beim 3:1 gegen VfB Stuttgart verbucht, beim 6:0 in Augsburg ein Tor und zwei Vorlagen.

Prömel sorgt für Vorentscheidung

Die Hoffenheimer steckten aber nicht zurück und nutzten eine Unaufmerksamkeit der Leipziger: Einen langen Flankenball von Bazoumana Touré legte Wouter Burger für Hajdari auf, der Innenverteidiger staubte zum Ausgleich ab. Flankenspezialist Vladimir Coufal bereitete dann das 2:1 vor, Lemperle köpfte unbedrängt ein. 

Mit einem Pfostenschuss des Ex-Hoffenheimers David Raum startete Leipzig in die zweite Halbzeit – für das vorentscheidende Tor sorgte aber Prömel.

Von Ulrike John, dpa
In NewsIn Bundesliga , Fußball-Bundesliga , RB Leipzig , TSG Hoffenheim

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