Skip to content
Liganews

Liganews

Vom ersten bis zum letzten Tor!

Angesagt

Riera vor Start bei Eintracht: «Wird ein emotionaler Tag»

Werder doppelt gefordert: Fritz sucht Trainer und Transfer

Mané verletzt: BVB diskutiert Last-Minute-Verpflichtung

Guirassy trifft wieder – Schlotterbeck spricht vom Titel

Traumtor von Demirovic: VfB klettert Richtung Königsklasse

«Klar im Kopf»: Magath bringt sich bei Werder ins Gespräch

Aufstiegshoffnung schwindet: Hertha nur 2:2 gegen Darmstadt

Hoeneß greift Upamecanos Berater an: «Ich bin entsetzt»

Schalke 04 trotz Dzeko im Tief: «Wir schlagen zurück»

Zwei Standardtore: Dresden gegen Bielefeld endet remis

  • Home
  • News
  • Urteil zu Polizeikosten bei Hochrisikospielen im Januar
Im April hatte das oberste Gericht mündlich zu der Verfassungsbeschwerde verhandelt. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
Im April hatte das oberste Gericht mündlich zu der Verfassungsbeschwerde verhandelt. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Uli Deck/dpa)
  • News

Urteil zu Polizeikosten bei Hochrisikospielen im Januar

On 6. Dezember 2024

Im Streit um Polizeikosten bei Hochrisikospielen der Fußball-Bundesliga will das Bundesverfassungsgericht am 14. Januar sein Urteil verkünden. Als Hochrisikospiele werden solche Spiele bezeichnet, bei denen besonders mit Auseinandersetzungen zwischen den Fan-Lagern gerechnet wird. Der Karlsruher Senat hatte im April zu der Frage verhandelt, ob der Deutschen Fußball Liga (DFL) Polizeikosten für solche Partien in Rechnung gestellt werden dürfen.

Die DFL als Dachorganisation der 1. und 2. Bundesliga hatte sich mit einer Verfassungsbeschwerde gegen eine Regelung aus Bremen gerichtet, nach der die Stadt bei bestimmten Großveranstaltungen von den Veranstaltern Gebühren für größeren Polizeiaufwand erheben kann. Aus Sicht der DFL ist die 2014 geschaffene Regelung verfassungswidrig und nichtig.

Den ersten Gebührenbescheid bekam die DFL 2015 – damals zu einer Fußball-Bundesliga-Partie zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV. Weitere folgten. Mehrere Gerichte haben sich inzwischen mit dem umstrittenen Thema befasst. Im März 2019 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit der Bremer Regelung. Unter anderem hiergegen wendete sich die DFL am höchsten deutschen Gericht. (Az. 1 BvR 548/22)

In NewsIn Bundesliga , Bundesverfassungsgericht , DFL

Beitrags-Navigation

Bayern starten gegen Unbekannte in Club-WM
Ibrahimovic hätte gern für den FC Bayern gespielt

Neueste Beiträge

  • Trotz Doppelpacks: Noch Luft nach oben bei Guirassy und BVB
  • Riera vor Start bei Eintracht: «Wird ein emotionaler Tag»
  • Werder doppelt gefordert: Fritz sucht Trainer und Transfer
  • Mané verletzt: BVB diskutiert Last-Minute-Verpflichtung
  • Torhüter in Italien von Mailand-Fans mit Böller beworfen

#hashtag

1. FC Heidenheim 1. FC Köln 1. FC Union Berlin 2. Bundesliga 2. Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach Bundesliga Champions League Club-WM DFB DFB-Pokal Eintracht Frankfurt EM EURO 2024 Europa League FC Augsburg FC Barcelona FC Bayern München FC Schalke 04 FC St. Pauli FIFA Frauen FSV Mainz 05 Fußball Fußball-Bundesliga Fußball-EM Fußball-Nationalmannschaft Hamburger SV Nationalmannschaft Nationalteam Nations League Paris Saint-Germain Premier League RB Leipzig Real Madrid SC Freiburg Transfers VfB Stuttgart VfL Bochum VfL Wolfsburg Werder Bremen WM WM-Qualifikation

Weitere News

  • News
On 13. Januar 2025

BVB bangt weiter um erkrankte Spieler – «Bewegung» bei Malen

  • News
On 15. März 2025

Kimmich hätte bei Abschied vom FC Bayern mehr Geld verdient

  • News
On 3. Dezember 2024

Erster Platzverweis für Neuer in der Profi-Karriere

  • News
On 3. Januar 20263. Januar 2026

Pascal Groß verlässt BVB und kehrt nach Brighton zurück

  • News
On 10. Januar 2025

Baumgart scherzt, aber gibt zu: Urteil beschäftigt alle

  • News
On 29. Januar 2025

Polizei nimmt 59 gewaltbereite PSG-Fans in Gewahrsam

  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 MDSP GmbH